Kkk- KunstKulturKonferenz

KKK
KunstKulturKonferenz
22.08.19, 20 Uhr

„…und deine Geschichte?“

Lasst uns reden, lasst uns trinken!

Was war los? Erzähl mal!
Geschichten vor, während und nach der Wende-Zeit.

Ööööhhh…de….?
NEVER!
spannend….?
WER WEISSWas hast du ,
was hat deine Familie,
was haben deine Freunde, Bekannten oder Kollegen
vor etwa 30 Jahren erlebt?Wir treffen uns mit Dir oder Ihnen, Menschen von nebenan sowie Leuten aus Kunst und Politik zum Reden und/oder Zuhören

Donnerstag, den 22.08. 2019 von 20:00 Uhr bis ca 22:30 Uhr
in der Alten Fabrik auf der Prießnitzstraße 48, 01099 Dresden.

Den Abend moderiert Christian Demuth. Umrahmt von kurzen kulturellen Beiträgen anwesender KünstlerInnen und AutorInnen.

Eintritt frei. Spenden willkommen.
Getränke an der Bar.
  1. Dabei wieder ein Bücherstand der Buchhandlung „Lesezeichen“ zum Erwerben bester Literatur zum Thema!

Wir freuen uns auf euch!

Katja, Susan, Babette

Die Initiative Sächsischer Kunstorgane
D.I.S.K.O.

Montags in Dresden

Dienstag 25.06.2019, 19 Uhr
Ein besonderes Filmerlebnis in der Alten Fabrik mit der Regisseurin Sabine Michel und einer anschließenden Gesprächsrunde, moderiert von Susan Weilandt.

Eintritt frei

 

SYNOPSIS

 

Sie heißen René, Sabine, Daniel – drei von Vielen,
die jeden Montag als „Patriotische Europäer gegen die
Islamisierung des Abendlandes“ durch Dresden ziehen.

Sie rufen „Wir sind das Volk!“. Sie fordern „Merkel
muss weg!“.
Die Regisseurin Sabine Michel hat sie über ein Jahr
lang begleitet – auf ihren Demonstrationen und in ihrem
Alltag.

 


MONTAGS IN DRESDEN ist kein Film über PEGIDA, er
fragt nach den privaten Gründen für das patriotische
Aufbegehren, ein Film über reale und absurde Ängste
der Gegenwart

 

 

Eine Koproduktion der solo:film GmbH
mit dem Mitteldeutschen Rundfunk
und Rundfunk Berlin-Brandenburg
Gefördert mit Mitteln der Mitteldeutschen
Medienförderung und der Kulturstiftung des
Freistaates Sachsen

 

© 2017 solo:film GmbH / MDR / RBB

Idee und Realisierung der Veranstaltung:
D.I.S.K.O. Die Initiative Sächsischer Kunstorgane

„Lass dich ganz im Leben sein.“ Lieder und Weisheiten im Konzert mit Kai Schmerschneider

 

Sonntag, den 26.05.2019, 19.30 Uhr

Eintritt: 8,00 Euro

Seit einiger Zeit wird Kai Schmerschneider von Weisheiten aus verschiedenen Kulturen bewegt. Daraus ist ein Programm entstanden, in dem Weisheiten erzählt werden und eigene Lieder erklingen. Kai Schmerschneider spürt damit dem Heiligen in der Alltäglichkeit nach. In dem Konzert finden Sie über Kulturen hinweg Zeit zum Schmunzeln und Staunen, einfach da zu sein.

www.kaischmerschneider.de

 

In die Tiefe der Zeit…

 

10. Juni 2018, 18.00 Uhr

Susanne Stock, Akkordeon

Georg Wettin, Kontrabassklarinette

In diesem Programm setzen sich die beiden Musiker mit dem Phänomen der Zeit, ihrer Entstehung, Wahrnehmung, Dehnung und Auflösung auseinander.

Ausgesprochen spannend zeigt sich dabei für den Hörer, wie unterschiedlich sich die vorgestellten Komponisten dem Thema nähern und ausserdem mit der Herausforderung eines extrem tiefen Instruments wie der Kontrabassklarinette in Kombination mit dem Zungeninstrument Akkordeon umgehen, die beide zusammen den Tonumfang eines Konzertflügels haben. Dabei loten die Kompositionen das klangliche Spektrum der beiden Instrumente auf höchst unterschiedliche Weise aus und forschen nach völlig neuen Möglichkeiten ihrer Verschmelzung. Die Solowerke der beiden ‚Klassiker‘ der zeitgenössischen Musik Gérard Grisey und E.H. Flammer und die von dem Duo Stock/Wettin uraufgeführten, brandaktuellen Werke von Helmut Oehring, Art-Oliver Simon, Michael Quell und Tobias Schick versprechen so zu einem aufregenden Hörabenteuer für das Publikum zu werden.

Programm:

Tobias E. Schick – Flechtwerk

Gérard Grisey – Anubis et Nout

Art-Oliver Simon – Schichtwechsel

Michael Quell – energeia aphanés II

Ernst Helmuth Flammer – ECasPISanKuDraRa

Helmut Oehring – come not near

Moderne Musik

 7. Juni 2018, 19.30 Uhr 

Matthias Lorenz, Violoncello

 

Zurückblickend auf das kompositorische Geschehen der letzten Jahre, könnte man sagen, dass es zwei Stränge in der zeitgenössischen Musik gibt. Auf der einen Seite diejenigen, die traditionell musizieren, das aber mit neuen Mitteln tun. Dem gegenüber diejenigen, die Musik als ein Klangereignis sehen, ein Wahrnehmungsabenteuer und damit quasi als einen Zustand, in den man sich begeben kann um etwas über sich und die Welt zu erfahren, nicht aber, um etwas erzählt zu bekommen. Beginnend mit John Cage wird hier das Projekt „Moderne“, das Aufheben von Tradition durch selbst gesetzte Entscheidungen, in einem viel grundlegenderen Verständnis weitergeführt.

Im Gegensatz zu und inhaltlich bewusst außerhalb der Konzertreihen „Bach.heute“ und „Alte Meister“ präsentiert Matthias Lorenz in „Moderne Musik“ vier Beispiele von Musik, die diesem zweiten strang ganz unterschiedlich und eigenwillig folgen. Wie gewohnt werden auch in diesem Konzert gehören die Stücke und ihre Zusammenstellung vom Interpreten kommentiert.

Programm:
Klaus Lang: music is the key (1999)
Peter Ablinger: WEISS / WEISSLICH 17k (1996/2013)
Alvin Lucier: Glacier (2009)
Gilberto Agostinho: Jamais Vu (2017) Uraufführung

Foto: Rolf Schoellkopf

Mit Blick aufs Meer

Musikalische Lesung am 04.05.18  20:00

In Crosby, einer kleinen Stadt an der Küste Maine, ist nicht viel los. Doch sieht man genauer hin, ist jeder Mensch eine Geschichte und Crosby die ganze Welt. Warmherzig, anrührend und lebensklug.

mit Liane Krüger und Anke Donath

Saxophon: Juan Saúl Villao Crespo

Youkalí

 13.5.2018 um 19Uhr
Ironische Zärtlichkeit, ungehemmte Lebenslust, melancholische Eleganz…
 Das sind Youkalí, vier Dresdner Musikerinnen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und Hintergründen – alle getrieben von der Suche nach mehr von dem, was sie süchtig macht, nach befreiter Weiblichkeit, Glanz und Glück.
In ihrem aktuellen Programm Seidenstrümpfe auf Asphalt spielen sich Marie Hänsel (voc), Tatjana Davis (cl), Elena Schoychet (pn) und Laura Härtel (vcl) gemeinsam mit dem Publikum durch einen heiter-melancholischen Chanson-Abend . Mit Witz, Charme und Humor reisen sie in die 20er Jahre und lassen sich faszinieren von sich neu erfindenden Frauen. Sinnlich, wild und wunderbar schräg!